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Bundesweite Artist Labs

Der Fonds Darstellende Künste initiiert ein Programm der Labore: die BUNDESWEITEN ARTIST LABS. Rund 25 Labore werden durch Künstler*innen der Freien Darstellenden Künste, von Figuren- und Objekttheater bis Musiktheater, von Tanz über Performance und Schauspiel bis zu Theater im Öffentlichen Raum und Zeitgenössischem Zirkus, realisiert.

In über die Bundesrepublik verteilten (auch digitalen) Laboren, werden Erfahrungen aus der künstlerischen Praxis und dabei erlangte Positionen zusammengetragen, diskutiert und fließen in vielgestaltiger Form in die Debatte um eine postpandemische Kunstproduktion ein.

Gefördert werden austauschbasierte Laborformate, die auf Basis der veränderten Situationen künstlerischen Arbeitens in den vergangenen Jahren der Pandemie die gegenwärtigen und die zukünftigen Herausforderungen wie Potenziale in den Freien Darstellenden Künsten in den Blick nehmen und sich im Kern drei übergreifenden Feldern widmen:

  • Fragen um die Veränderung der Kunst selbst – in Bezug auf Inhalte und Ästhetiken
  • Fragen um gegenwärtige und zukunftsgerichtete Arbeits- und Produktionsweisen
  • Fragen der Rezeption und Partizipation, des Publikums bzw. der Publika

Im Rahmen der ARTIST LABS ist eine verbindliche Dokumentation der Laborergebnisse in Form von Text, Audio und/oder Video einzuplanen, deren Ausgestaltung nach Förderzusage in Rücksprache mit dem Fonds Darstellende Künste erfolgt.

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