Gestaltung als Grundlage von Gebrauchstauglichkeit – der World Usability Day Frankfurt

Seit 2015 hat sich der WUD Frankfurt (http://frankfurt-wud.de) als ein festes Format etabliert, das das Themenfeld der Usability und User Experience digitaler Produkte an der Schnittstelle von Design, technischer Entwicklung und Informatik diskutiert und zur Vernetzung einlädt. Der Vortrag stellt die Themen, Macher und Highlights vor und ruft zur Mitarbeit auf.

Jochen Denzinger, Iconstorm

Jochen Denzinger ist Produktgestalter und Mitglied der Geschäftsleitung des Frankfurter Designbüros Iconstorm. Arbeitsschwerpunkt sind hybride Produkte, User Experiences, sowie Interaktions- und Interfacegestaltung. Sein besonderes Interesse gilt Innovations- und Produktentwicklungsprozessen, sowie den Methoden des Human-Centred Design. Er engagiert sich in der Lehre und in verschiedenen Gremien u.a. im VDI, VDID oder dem Deutschen Werkbund. 2018 erschien das von ihm herausgegebene Buch »Das Design digitaler Produkte – Entwicklungen, Anwendungen, Perspektiven« im Birkhäuser Verlag Basel. Jochen ist Initiator des World Usability Day Frankfurt, der seit 2015 veranstaltet wird.

 

David Gilbert, DB Systel 

David Gilbert ist Chefarchitekt für Digital Design bei der DB Systel, der IT-Tochter der Deutschen Bahn. Vor der klassischen IT-Welt hat er 10 Jahre für Digital- und Designagenturen wie Mutabor, Scholz & Volkmer, Pixelpark oder SinnerSchrader gearbeitet. Mitarbeit in BITKOM, IREB und Rat für Formgebung.

Kundenbeziehungen – vom One-Night-Stand bis zur Ehe

Ein metaphorischer Erfahrungsbericht einer jungen inhabergeführten Design-Agentur aus Frankfurt am Main über die Abenteuer auf der Suche nach der großen Kundenliebe.

Benjamin Bartels, new office

Benjamin Bartels ist in Ägypten, Indonesien & Südafrika aufgewachsen, studierte an der SAE Frankfurt und München Multimedia Arts (B.A. Hons.) und arbeitete ab 2008 frei für das Stadtmagazin Journal Frankfurt und eigene Kunden. Ab 2010 war er als Consultant unter anderem für die Unternehmenskommunikation der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH in den Bereichen Online- & Informationsmanagement, Kennzahlenmanagement, Konzeption und Strategie tätig. Seit 2013 entwickelt und koordiniert er mit Geschäftspartner Moritz Gemmerich und seinem Team Corporate Design Projekte für lokale, regionale und internationale Unternehmen in der gegründeten Designagentur new office in Frankfurt am Main.

Moritz Gemmerich, new office

Moritz Gemmerich ist in Frankfurt am Main geboren, studierte an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden Kommunikationsdesign (B.A.) und wurde währenddessen mehrfach für seine Arbeiten ausgezeichnet. Ab 2008 arbeitete er für eigene Kunden und als freier Artdirektor für Agenturen. Zudem wurde er für sein ehrenamtliches Engagement als Schulkunstdozent ausgezeichnet. 2013 gründete er schließlich die Designagentur new office in Frankfurt am Main. Seitdem realisiert er mit viel Feingefühl für zeitgemäßes Design gemeinsam mit Geschäftspartner Benjamin Bartels und seinem Team Projekte in den Bereichen Brand Management, Corporate Identity, Corporate Design und Webdesign. Moritz ist zudem Mitglied im Deutschen Designer Club (DDC) und im Förderverein Kommunikationsdesign "Die gestaltende Gesellschaft e.V." der Hochschule RheinMain.

Webserienland Hessen

Kurzformatige Serien bieten mitreißende Unterhaltung für die Momente „Dazwischen“ eines jeden Tages - sie sind das zukunftsträchtige Format für mobile Endgeräte. Immer mehr Streaming Plattformen fokussieren sich auf Webserien. Hessen ist in dieser Entwicklung von je her mit dabei.

Csongor Dobrotka, die Seriale / Dobago Film

Csongor Dobrotka ist Gründer und Festivaldirektor von „die Seriale“, dem ersten Festival Deutschlands für Digitale Serien bzw. Webserien. Er ist Regisseur, Drehbuchautor und Produzent und studierte „Drama, Theater, Medien“ am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft an der JLU Gießen. Nach einer Reihe von Kurzfilmen inszenierte er 2008 seinen ersten Langspielfilm „Trennschärfe“. Seit 2009 arbeitet er außerdem für die hessische Film- und Medienakademie (hFMA) und gründete 2011 die Produktionsfirma DOBAGO FILM, die er seitdem geschäftsführend leitet. Er ist Regisseur und Co-Autor der mehrfach international preisgekrönten Digitalen Serie „Number of Silence“.

 

Stephan Zimmermann, Tag & Nacht Media

Stephan Zimmermann ist Mitbegründer der Tag & Nacht Media, einer Darmstädter Produktionsfirma für audiovisuelle Medien. Neben den Dienstleistungsproduktionen für Namhafte Kunden entwickelt das Team seit Gründung der gemeinsamen Firma in 2013 eigene fiktionale Stoffe und setzt diese in Serienformat um: Die Mini-Webserie MEM erschien 2015, wurde international auf zahlreichen Festivals gezeigt und mehrfach prämiert. 10 Episoden zur 1. Staffel der neuen Serie ANOMALIE sind seit März abgedreht, aktuell läuft die Postproduktion auf Hochtouren, im Juni ist die Weltpremiere bei der Seriale in Gießen.

 

Schonmal durch einen Film spaziert?

Sie gehen zur Südseite des Frankfurter Hauptbahnhofes raus und sind mitten drin. Das Viertel der guten Leute ist ein Biotop der Kulturen. Die „Initiative Gutleutviertel“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Diversität des Stadtteils digital und zeitgleich real erlebbar zu gestalten. Film ab!

Yasar Honneth, Initiative Gutleutviertel 

Yasar Honneth ist am 07.01.1985 in Boppard geboren, wuchs in Aix-en-Provence auf und erlernte zunächst den Beruf des KFZ-Techniker mit Abschluss des Meisters in Koblenz. Um seine großen Leidenschaft – dem Umgang mit der Kamera – hauptberuflich zu verfolgen setzte er im Studienfach „Digital Media – Video/ Motion Pictures“ an der HS Darmstadt erste Filmkonzepte um. Zusammen mit Nadine Tannreuther produziert er neben medienübergreifenden Konzepten vorwiegend Fotografien und Image-Filme für Unternehmen, Messen und Veranstaltungen.

Nadine Tannreuther, Initiative Gutleutviertel

Nadine Tannreuther kam am 21.01.1991 in München zur Welt, verbrachte Kindheit und Jugend in Lampertheim bei Mannheim und absolvierte dort das Abitur. Den Bachelor erwarb sie an der MHMK München im Fach „Medien- und Kommunikationsdesign“. Sie ist leidenschaftliche Malerin der Acryl-Technik.

Illustration in der digitalen, visuellen Kommunikation

Die Illustration lässt sich in fast allen Bereichen zur Darstellung von Inhalten nutzen. Illustration, ob analog oder digital, ermöglicht es individuelle Bildwelten zu kreieren. Besonders im digitalen Bereich ist die Illustration ein dankbares Stilmittel: Schnell umsetzbar, ohne große Vorbereitungszeiten erhalten Kunden ein ideales Tool, um auf Ereignisse schnell zu reagieren. Das emotionale Stilmittel erlaubt es, dem Endverbraucher auch nüchterne, komplexe Themen spielerisch näherzubringen.

Svetlana Jakel, kombinatrotweiss

Svetlana Jakel begann ihre kreative Laufbahn als Modedesignerin. Über Umwege und durch einige Zufälle landete sie im Art Buying von Saachi&Saatchi, später bei Publicis, bevor sie sich 2002 mit der Agentur Kombinatrotweiss selbstständig machte. Nach 13 Jahren als Fotografen- und Illustratoren-Agentin entschied sie sich, sich ausschließlich der Illustration zu widmen. Neben zahlreichen nationalen- und internationalen Illustratoren vertritt sie inzwischen auch Design-Studios sowie Motion-Designer und bietet ihren Kunden einen Full-Service bei der Umsetzung von Projekten. Die Visionärin beschäftigt sich mit der stetigen Veränderung durch die digitalen Medien und berät sowohl Illustratoren als auch Kunden bei deren Entwicklung. Sie gibt Seminare für Studierende an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach und leitet Workshops für junge Illustratoren und kreative Talente.

Risikomanagement in der Kreativwirtschaft – vom sinnvollen und überflüssigen Risikoschutz

Zugegeben: Die Themen Risikoschutz und Versicherung sind unsexy. Die allermeisten selbständig Tätigen, nicht nur die Kreativen, haben weder Lust noch Zeit sich damit zu beschäftigen und zudem gehören sie nicht gerade zu den eigenen Kernkompetenzen. Und woher soll man eigentlich wissen, welche Risiken abgesichert werden sollten und welche nicht? Und wie?

Ein kleiner Erklärungsversuch…

Matthias Behrendt, MANUFIN

Die MANUFIN GmbH betreut als Spezial-Makler für gewerblichen Risikoschutz selbständig und freiberuflich Tätige sowie kleine mittelständische Unternehmen. Die Gesellschaft arbeitet auf Honorarbasis und agiert dabei neutral und produzentenunabhängig. Matthias Behrendt ist Diplom-Betriebswirt und seit 2013 Gesellschafter-Geschäftsführer der MANUFIN GmbH. Er ist verheiratet, hat drei Kinder und lebt mit seiner Familie in Frankfurt Rödelheim.

Relevante Kommunikationsinterventionen für kleine & große Budgets

Lutz Jahnke entwickelt zusammen mit führenden Stakeholdern, Institutionen und Unternehmen soziokulturelle & wirtschaftspolitische Interventionen mit langfristigem Mehrwert und Fokus auf gutem Design.

Lutz Jahnke, jahnkedesign 

Lutz Jahnke studierte an der renomierten Offenbacher Kunsthochschule. Er ist seit 10 Jahren selbstständig und arbeitet als Designer & Schnittstellenakteur neben eigenen Projekten unter anderem für Kunden wie Fresenius SE | Bad Homburg und die Lufthansa Cargo | Frankfurt am Main — an Denkmälern, Kreativ Klausuren und Corporate Branding on- & offline. Lutz Jahnke erfand die 15.000 mal verkaufte und von der EU verbotenen Kultur Reserve — eine original Glühbirne in der Dose, dreht politische Dokumentarfilme in Kriegsgebieten und gründete zusammen mit seinem Netzwerk 2011 die überregional bekannte »afip!« | Akademie für interdisziplinäre Prozesse. http://jahnkedesign.com

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