Usability Testessen: Wenn’s ein Problem gibt, mach ’ne Party draus

Usability Tests sind teuer, kompliziert und aufwändig? Unsere Antwort: Pizza, Bier und Speedtesting! Das „Usability Testessen” ist Deutschlands größtes regelmäßiges Usability Event, in Hessen erfunden, in Deutschland und Europa zu Hause – von Hamburg über Darmstadt bis Tirol und Wien!

Annegret Zimmermann, quäntchen + glück

Endlich eine ausgebildete Dramaturgin im Agenturtheater von quäntchen + glück! Im Casting glänzte Annegret in der Rolle der Digitalstrategin. Kein Wunder also, dass sie Teil des quäntchen-Ensembles wurde. So wie sie sich früher in Theaterprojekte kniete, kniet sie sich heute in Kundenprojekte und das Usability Testessen. Egal ob Epos oder kleines Drama – Standing Ovations sind ihr am Ende einer jeden Zusammenarbeit sicher. Vorhang auf, Bühne frei für mehr Kunst, Kultur und Theater in Digitalien!

Danke, Johannes!

Kommen Sie mit auf eine 570 Jahre lange Reise: Mit Visitenkarten, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Einladungen, über die man noch nach dem Event spricht. Traditionelle Drucktechnik, die nichts an Faszination verloren hat. Schwer, diffizil und dennoch genial einfach – ganz ohne Strom.

Marcus Bonszkowski, höchst*schön

suchte nach dem Ausweg aus einem kreativen Bore-out-Syndrom und fand seine Erfüllung statt in Yoga im Bleisatz.

Tanja Huckenbeck, höchst*schön

fand nach 17 Jahren Digitalisierung wieder zurück zum Blei. Kennt daher den Unterschied zwischen schwer und schwierig und braucht kein Fitness-Studio.

Beide sind seit 2014 Achtelpetit-Architekten und jagen Bleiläuse bei höchst*schön.

„Eigentlich wollten wir ja nur eine Studie machen.“ – Das Projekt „Creative Entrepreneurship Rheinland-Pfalz“

Was als Onlineumfrage begann, ist mittlerweile zu einem vielfältigen Projekt herangewachsen. Prof. Dr. Elmar D. Konrad erläutert eine Studie des iuh – Institut für unternehmerisches Handeln der Hochschule Mainz, gefördert vom Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz, welche die unternehmerischen Aspekte der Kultur- und Kreativwirtschaft untersucht.

Prof. Dr. Elmar D. Konrad, Hochschule Mainz

Prof. Dr. Elmar D. Konrad hat eine fachübergreifende Professur für Interdisziplinäres Gründungsmanagement und Kreatives Unternehmertum an der Hochschule Mainz inne. Dort leitet er zudem das iuh – Institut für unternehmerisches Handeln. Professor Konrad beschäftigt sich in Forschung und Lehre intensiv mit „Cultural and Creative Entrepreneurship“.

Innovation durch Design – die wichtige neue Rolle der Design-Agenturen

Die digitale Transformation setzt europäische Unternehmen unter permanenten Innovationsdruck. Etablierte Unternehmen schauen auf Start-Ups, können sie aber nicht kopieren. Design-Agenturen halten den Schlüssel; sie wissen wie man systematisch Neues schafft.

Felix Guder, Iconstorm

Felix Guder ist seit April 2004 geschäftsführender Gesellschafter von Iconstorm. Er führt den kreativen Bereich der Agentur und verantwortet die visuelle und konzeptionelle Qualität der Projekte. Vor der Gründung von Iconstorm leitete Guder fünf Jahre als Chief Creative Department die Kreation der Blue Mars Gesellschaft für digitale Kommunikation mbH und begleitete den Aufstieg der Multimedia-Agentur in die Spitzengruppe der deutschen Kreativrankings (2002 w&v Newmedia Platz 4, 2003 ManagerMagazin KreativIndex Platz 18). Felix Guder gründete 1995 gemeinsam mit Partnern Thema, Gesellschaft für visuelle Kommunikation mbH (jetzt Thema Communications AG) mit dem Schwerpunkt Corporate Design. Felix Guder absolvierte das Studium der visuellen Kommunikation an der Hochschule für Gestaltung HfG Offenbach und lebt verheiratet mit zwei Kindern in Frankfurt am Main.

Impulse: Wo ist das Geld?

Die Digitalisierung hat die Geschäftsmodelle und Distributionswege der Kreativwirtschaft revolutioniert. Neue Zeiten erfordern neue Geschäftsmodelle und neue Anbieter machen auch den Produzenten neue Angebote. Drei Fachanwälte informieren über die aktuellen und kommenden Verdienstmodelle in den Teilmärkten MUSIK, GAMES und FILM.

Nothing Without Music!

Musik bestimmt inzwischen in einem noch weit größeren Maße einen ganz wesentlichen Teil unseres kulturellen und kreativen Lebens. Der Bedarf und das Angebot haben sich noch einmal erheblich gesteigert. Die digitale Revolution hat die Qualität und die Vermarktung von Tonaufnahmen, von Live-Konzerten oder auch die Bereiche Musikpublishing und Merchandising dabei grundlegend verändert. Verwertungsgesellschaften wie die GEMA oder die GVL spielen inzwischen eine erhebliche Rolle und eine Musikverwertung ohne IT ist inzwischen undenkbar. Mit den wirtschaftlichen Eckdaten ändern sich auch die rechtlichen Rahmenbedingungen. Jeder möchte gerecht vergütet werden und seinen Anteil bekommen. Mit seinem Beitrag zum Kreativwirtschaftstag gibt Götz Schneider Rothhaar einen Überblick über die einzelnen Segmente der Musikverwertung und deren Entwicklung in den vergangenen Jahren. Begleitend dazu beschreibt er die wesentlichen rechtlichen Veränderungen und gibt unter Berücksichtigung der aktuellen Themen wie der angemessenen Vergütung oder der EU-Urheberrechtsreform einen Ausblick auf die sich aus seiner Analyse ergebenden Entwicklungen der kommenden Jahre.

Götz Schneider-Rothhaar, SKW Schwarz Rechtsanwälte

Götz Schneider-Rothhaar ist Musik- und Medienanwalt der Entertainmentkanzlei SKW Schwarz (skwschwarz.de). Er vertritt national wie international Personen und Unternehmen im Zusammenhang mit Themen wie Musik, TV, Internet, digitaler Content, Presse, Prominenz, Werbung, Fotografie, Online-Handel, Vertrieb und Marken. Weitere Tätigkeitsschwerpunkte liegen darüber hinaus in den Bereichen deutscher und ausländischer Verwertungsgesellschaften sowie bei der rechtlichen Betreuung von Unterhaltungs- und Kulturveranstaltungen. Götz Schneider-Rothhaar ist Dozent am Medieninstitut der Universität Mainz und German Executive der International Association of Entertainment Lawyers IAEL.

Wachstumsmarkt Games - Chancen für die regionale Games-Wirtschaft

Der deutsche Games-Markt ist 2018 auf 4,4 Milliarden Euro gewachsen. Der Beitrag analysiert die Entwicklung innerhalb der Marktsegmente (Kauftitel, Online-Services, etc.) und geht auf Trends (z.B. e-Sports) ein. Für Entwickler interessant: der Games-Fonds (50 Millionen Euro) startet im Herbst 2019.

Christian Hoppenstedt, Hoppenstedt Rechtsanwälte

Christian Hoppenstedt: Der Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht ist Gründungspartner der Kanzlei HOPPENSTEDT Rechtsanwälte in Frankfurt am Main. Die Sozietät ist mit ihrem Leistungs- und Beratungsangebot auf die nationale und internationale Kultur- und Kreativwirtschaft fokussiert. Weitere Schwerpunkte bilden der Gewerbliche Rechtsschutz und das Onlinerecht. Herr Hoppenstedt ist Experte für Games, Film, Fotografie sowie Werbung. Er veröffentlicht zu aktuellen Rechtsthemen, hält regelmäßig Vorträge und Workshops und ist Lehrbeauftragter der Hochschule Darmstadt h_da/mediencampus. Als Vorstandsmitglied der gamearea-HESSEN e.V. sowie als Mitinitiator des m² MedienMittwoch engagiert er sich ehrenamtlich für den Medienstandort Frankfurt-Rhein-Main.

Wo ist das Geld für Filme?

RA Guido Hettinger, Brehm & v. Moers Rechtsanwälte

RA Guido Hettinger ist Gründungspartner der Rechtsanwaltsgesellschaft Brehm & v. Moers und spezialisiert im Urheber- und Medienrecht sowie im Recht der Informationstechnologie. 
Im Filmbereich liegen seine Tätigkeitsschwerpunkte in der Vertragsgestaltung für (internationale) Film- und TV-Projekte, insbesondere im Bereich der Rechteklärung, der Koproduktion und der Projektfinanzierung. Neben der Betreuung einzelner Projekte ist Herr Hettinger für eine Reihe von Film- und TV-Produktionsgesellschaften als ständiger Berater mandatiert. Darüber hinaus hat er das Standardvertragswerk zur Darlehensausreichung und –Sicherung einer deutschen Filmfördereinrichtung erstellt und berät eine ausländische Filmförderanstalt bei Vertragsabschlüssen mit deutschen Fördernehmern.
Guido Hettinger hält regelmäßig Vorträge und Seminare zu aktuellen Rechtsfragen aus dem Urheber-und Medienrecht sowie dem Wettbewerbs- und Multimediarecht. Er ist Mitglied des Vorstandes der Vereinigung der Hessischen Filmwirtschaft e.V., des Filmhaus Frankfurt e.V. sowie des Freunde und Förderer des deutschen Filmerbes e.V. Er ist Lehrbeauftragter für Urheber- und Medienrecht am Mediencampus der Hochschule Darmstadt und an der Hochschule RheinMain.

 

 

Virtual Clubs & Social VR mit Hilfe von Machine Learning

The Virtual Club Experience is combining newest technologies as VR, AR, Extended Realities, markerless tracking and artifiical intelligence to a new form of of collective entertainment and communication. We connect people, music and visual arts across cities and other countries.

In a first step VONDERLAND will implement the Virtual Club Experience within the new MOMEM (Museum of Modern Electronic Music).

In a second step VONDERLAND will further the development with an R&D project for markerless tracking of groups with the help of machine learning, which can be applied wtihin cultural (Museum, Entertainment) and commercial (retail, traffic) projects.

Cyril Tuschi, VONDERLAND

Cyril Tuschi is a prize-winning filmmaker-turned-VR-enthusiast and entrepreneur. Cyril started his career by directing music-videos and commercials and then turning to fiction-film. For his Kafka-adaption „Nightland“ he won the New York-Filmacadmey-prize in the Panorama program of the Berlinale, as well as the audience-award at the filmfestival of German film in Mannheim for the roadmovie „Sommer Hunde Söhne“.

Cyril is a stern defender of social VR and with his Company You-VR he is now fully immersed in creating a unique VR-content-ecosystem called VONDERLAND - to build a bridge between classical film and multi-sensory and multi-person VR-experiences. VONDERLAND will include eye-tracking, hand-tracking, a scent-generator, realtime-engine controlled wind, heat, moving walls and hydraulic floors.

With his roots in feature-film, Cyril Tuschi focuses on extending classical film-adventures into the VR-world, by co-developing VR-experiences with filmstudios, in order to create PR-synergies for film-releases, as well, as contributing cinematic moments in VR multi-player environments.

With his company You-VR he and his team will enter the market in the field of LOCATION-BASED VR entertainment. We create with VONDERLAND our own multi-sensory and multi-player VR engine and our own VR multi-player content. VONDERLAND is able to monetize your single-player VR, your animation and film IP, or your educational program in our mindblowing multi-player VR ecosystem, which is predestined to branch out into mobile and web VR.

In February 2019 VONDERLAND Frankfurt was founded to develope THE VIRTUAL CLUB EXPERIENCE, a virtual Club and system for social VR - first to be implemented in the new MOMEM. Also in Frankfurt an R&D department for Markerless Tracking of groups shall be implemented, used then for XR applications in Culture & Commerce.

© 2019 Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen     Home  |  Kontakt  |  Datenschutz  |  Impressum