Symposium: Art creates Industry

2. und 3. Juli 2020

Zu Beginn der Deutschen EU-Ratspräsidentschaft lädt das Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes gemeinsam mit der S+T+ARTS Initiative der Europäischen Kommission am 2. Juli zu einem Symposium ein. Unter der Überschrift “Empathische KI – Kunst schafft Industrie” werden bei einem Symposium Expert*innen aus Kreativwirtschaft, Kunst, Technologie, Politik und Industrie in einem hybriden Format diskutieren, inspirieren und mit Kunst und künstlicher Intelligenz (KI) experimentieren.

Es wird untersucht, wie die Kultur- und Kreativwirtschaft und insbesondere die Künste dazu beitragen, dringende gesellschaftliche und ökologischen Herausforderungen zu bewältigen, indem die Beziehungen zwischen Mensch & digitalen Technologien neu gestaltet, Empathie als treibende Kraft der Technologieentwicklung erkannt und Innovationen in allen Industriezweigen gefördert werden.

Zum fünften Jahrestag der Initiative S+T+ARTS – innovation at the nexus of Science, Technology, and the Arts der Europäischen Kommission (Generaldirektion Connect) steht das Symposium auch im Zeichen der Eröffnung der Ausstellung NEAR FUTURES AND QUASI-WORLDS im STATE Studio in Berlin: Bereits am 2. Juli wird eine hybride Führung durch die Ausstellung möglich sein und am 3. Juli Gespräche zwischen Künstler*innen und Wissenschaftler*innen stattfinden.

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