Kulturwirtschaftsberichte

5. Hessischer Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht

Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir hat am 27. Januar 2016 den 5. Hessischen Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht vorgestellt und mit Daniela Matha (OPG Offenbacher Projektentwicklungsgesellschaft), Daniel Putsche (Candylabs GmbH) und Marcus Naumann (Razorfish GmbH) die Perspektiven des Kreativstandortes Hessen diskutiert. Schwerpunkt des Berichts der Hessen Agentur sind die Entwicklung der Branche seit 2009 sowie Netzwerk- und Förderangebote für die Kreativwirtschaft auf Kommunal-, Landes-, Bundes- und EU-Ebene. Der Bericht ist hier online verfügbar. Zur Bestellung des Berichts senden Sie bitte ein E-Mail an bestellungen(at)wirtschaft.hessen.de.

 

 

 

4. Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht:

Innovation durch Design, Vernetzung und Digitalisierung

Der 4. Hessische Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht „Innovation durch Design, Vernetzung und Digitalisierung" zeigt aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Kultur- und Kreativwirtschaft auf.

Die Aufmerksamkeit, die die Kultur- und Kreativwirtschaft derzeit in der Öffentlichkeit erhält, führt auch zu einer verstärkten Wahrnehmung der Innovationspotenziale der Branche. Die Innovationschancen durch das strategische Einbeziehen von Design, Vernetzung und Digitalisierung sind nicht nur in der Branche selbst, sondern auch für andere Wirtschaftsbereiche von enormer Bedeutung. Der Bericht soll zur verstärkten Nutzung der Leistungen von Kultur- und Kreativschaffenden durch Unternehmen anregen. Insbesondere Designer nehmen bei der Entwicklung von Ideen zu marktfähigen Produkten nicht nur eine ästhetische Aufgabe, sondern auch eine strategische Rolle wahr. Neben den bereits etablierten Vernetzungsmöglichkeiten in Gründerzentren und Gewerbehöfen sollen neue Vernetzungsstrategien und –potenziale der Branche, beispielsweise in Coworking-Spaces, aufgezeigt werden. Zudem werden zentrale Themen der Digitalisierung wie digitaler Handel und Tausch, Social Media und Urheberrecht sowie Auswirkungen auf ausgewählte Teilmärkte der Kultur- und Kreativwirtschaft beleuchtet.

4. Hessischer Kultur- und Kreativwirtschaftsbericht: Innovation durch Design, Vernetzung und Digitalisierung

3. Kulturwirtschaftsbericht: Kulturwirtschaft fördern, Stadt entwickeln

Diese Veröffentlichung steht hier als Download bereit und kann ebenso als Print-Version bei der Schader Stiftung (www.schader-stiftung.de) bezogen werden. Sie widmet sich vor allem den Wechselbeziehungen zwischen Kulturwirtschaft und Stadtentwicklung. Das „Möglich machen“ von temporären Flächen- und Raumnutzungen birgt eine große Chance für die kreative Szene und ist ein Instrument zur Förderung der Kulturwirtschaft. Insbesondere die junge kreative Szene setzt typische Entwicklungs- und Aufwertungsprozesse in Gang, von denen die Stadtentwicklung nicht nur in London, Paris oder Berlin, sondern auch in Frankfurt und anderen hessischen Städten und Regionen profitieren kann. Kreative Pioniere eignen sich Räume an und formen diese im Vorfeld öffentlicher wie privater Standortentwicklungen um. Profil und Ausstrahlung der Stadt werden positiv beeinflusst, aber vor allem vernachlässigte Stadtquartiere können sozial und ökonomisch stabilisiert werden. Der 3. Kulturwirtschaftsbericht ist in der Schriftenreihe "gesellschaftswissenschaften < > praxis“ der Schader Stiftung Darmstadt erschienen. Die Veröffentlichung basiert auf einer gleichnamigen Studie, die von der Hessen Agentur im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst erarbeitet wurde.


Kulturwirtschaft FÖRDERN - Stadt ENTWICKELN - Beschreibung der recherchierten Projektbeispiele

Die Beispielsammlung "Kulturwirtschaft FÖRDERN - Stadt ENTWICKELN - Beschreibung der recherchierten Projektbeispiele" ergänzt den 3. Kulturwirtschaftsbericht und steht hier als Download zur Verfügung. Sie umfasst nicht nur Projekte aus Hessen, sondern auch nationale und internationale Projekte, letztere mit dem Schwerpunkt auf den europäischen Raum. Im Rahmen der Erarbeitung des 3. Kulturwirtschaftsberichts wurde angesichts der Fülle der medialen Berichterstattung, die der hohen Aktualität des Themas geschuldet ist, eine umfangreiche Internetrecherche und Auswertung von Sekundärliteratur durchgeführt. Dabei wurden ab März 2007 bis Ende 2008 rund 120 kulturwirtschaftliche und kulturelle Projekte identifiziert, die in enger Wechselwirkung mit der Stadtentwicklung und dem Stadtumbau stehen, und die zumeist auf ehemals ungenutzten Flächen und in leer stehenden Gebäuden angesiedelt sind.

 

 

2. Kulturwirtschaftsbericht: Kultursponsoring und Mäzenatentum

Der 2. Hessische Kulturwirtschaftsbericht (hier downloadbar) widmet sich neben der Fortschreibung der wirtschaftsstrukturellen Kennzahlen der Branche dem Thema "Kultursponsoring und Mäzenatentum in Hessen“.

Unternehmen in Hessen schätzen nicht nur ein anregendes kulturelles Milieu an ihrem Standort. Viele von ihnen engagieren sich vor Ort, in Stadt und in der Region für Kultur. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass die private Kulturförderung für zahlreiche Projekte von enormer Bedeutung ist, Sponsoren, Stifter und Mäzenen die öffentliche Hand als Zuwender für Kultur nicht ablösen werden und dass die private Kulturförderung ein zusätzliches Kulturangebot in Hessen ermöglicht.

1. Kulturwirtschaftsbericht

In dieser Studie (hier downloadbar) aus dem Jahr 2003, beauftragt von den Ministerien für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und für Wissenschaft und Kunst, wird die Bedeutung des kulturellen Sektors für Wirtschaft und Beschäftigung untersucht, ein Blickwinkel, der bislang wenig betrachtet wurde. Die hessische Kulturwirtschaft – hier definiert als marktorientierter Bereich, öffentlicher Kulturbetrieb und als Freie Kulturszene – ist ein nicht zu unterschätzender Arbeitsmarkt und Wirtschaftsfaktor.


Neben Produkten und Dienstleistungen der primär marktorientierten Unternehmen der Kulturwirtschaft wird das Kulturangebot in Hessen durch ein breit gefächertes Programm der Freien Kulturszene erweitert.Die Studie befasst sich anhand ausgewählter Fallbeispiele auch mit den Anstoßeffekten von Kulturförderung und den dadurch ausgelösten regionalwirtschaftlichen Effekten.

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